#JESUSBKENNEN im Zug

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Eine Fahrt von 13 Millionen

Rebekka fährt mit dem Zug nach Hause. Das ist zuerst mal nichts ungewöhnliches, denn die Bahn wird täglich von ca. 13 Millionen Menschen benutzt. Doch diese Fahrt ist anders. Rebekka packt im Zug ihre Bibel aus, um darin zu lesen …

… was weiter passiert siehst du im Video:

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Woher dieser Mut?

Vielleicht fragst du dich jetzt: Wie schafft Rebekka es, mit wildfremden Menschen über Gott und den Glauben zu sprechen? Hat sie keine Furcht vor den Menschen? Oder siegt bei ihr vielleicht ein Pflichtgefühl, welches sie unter Druck setzt?

Rebekka beantwortet diese Frage so:

„Meistens fällt es mir schwer den Mut aufzubringen mit anderen Leuten über den Glauben zu reden. Die Menschenfurcht siegt meist und ich traue mich nur selten ein Gespräch anzufangen. Doch neulich wurde ich von einer Glaubensschwester ermutigt im Zug Bibel zu lesen und so vielleicht Leute auf den Glauben aufmerksam zu machen und ein Gespräch anzufangen. Die Ermutigung der Schwester hat gut getan. So habe ich dies in die Tat umgesetzt und konnte ein Gespräch anfangen. Normalerweise bin ich in solchen Situationen immer sehr nervös. Gott hat mich aber in diesem Moment innerlich so ruhig gemacht und mir Mut geschenkt, sodass ich der Frau gegenüber vom Evangelium erzählen konnte. Und obwohl ich es nicht perfekt erklärt habe und es nur meine einfachen Worte waren, vertraue ich darauf, dass Gott auch damit etwas bewirken kann und ich in diesem Moment sein Werkzeug war, um Leute näher zu ihm zu bringen.“

Gott braucht keine Überflieger – er braucht dich!

Manchmal reagieren Christen auf den Auftrag zur Evangelisation mit einem Fingerzeig auf andere: „Die oder der könnten es gut, weil sie generell so gesprächig sind, weil sie offen sind, weil sie selbstbewusst sind. Aber ich, ich kann nicht reden, ich bin kontaktscheu und zweifle an mir selbst.“ Doch mit dieser Betrachtungsweise lässt man etwas entscheidendes weg: Gott. Es ist dieser Gott, der den Hirtenjungen David gegen den Krieger Goliath siegen lässt. Dieser Gott, der den Schwachen gebraucht um seine Stärke zu zeigen.

Jesus verspricht in Mattäus 28, 18-20:

»Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.«

Jesus hat alle Macht im Himmel und auf der Erde. Und weil er mit dir ist, kannst du im Vertrauen auf seine Kraft das Evangelium weitersagen. Nimm seine Zusage ernst und erlebe Gottes Führung, indem du seinen Namen vor den Menschen bekennst.

Gottes Segen!

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