Wenn Technik und Biologie sich küssen …

Wenn Technik und Biologie sich küssen …

… sagen wir Bionik dazu. Und wenn wir das sehen, was unter diesem Oberbegriff entwickelt wird, sagen wir: „Wow, wie cool ist das denn!“

Auch Abgucken ist eine Wissenschaft
Es verschlägt einem den Atem, wenn elektronische Ameisen ganz wie ihre lebendige „Geschwister“ gemeinsam Arbeiten erledigen. Aber hinter jedem technischen „Wunder“ steckt ein riesiger Aufwand. Zuerst einmal musste die Produktionstechnik überhaupt so weit sein, dass man sich an diese Aufgabe herantrauen konnte, wie etwa der 3D-Drucker. Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen haben der Natur ihre Geheimnisse entlockt. Sie haben Tiere intensiv beobachtet, um die physikalischen Wirkprinzipien und Bewegungen zu erfassen. Und dann: unzählige Stunden der Konstruktion, Material- und Komponentenwahl. Schließlich musste noch ein Programm geschrieben werden, welches die Komponenten richtig zusammenarbeiten lässt.

Zufall oder Intelligenz?
Aber das, was Ingenieure, Software-Entwickler und Biologen in tausenden von Arbeitsstunden geschafft haben, sind eigentlich Plagiate. Nüchtern betrachtet versuchen sie, schon lange existente Lebewesen nachzuahmen. Und während der Mensch anerkennt, dass in diesen Kopien Intelligenz und Genius liegen, stempelt er echte Lebewesen als Zufallsprodukte ab?! Dabei flogen, krochen und sprangen sie doch Modell!

Hinweise auf den genialen Urheber
Wenn für die unvollständige Nachbildung hochkomplexer Vorgänge so viel Intelligenz notwendig ist, dann kann es doch unmöglich sein, dass die Originale per Zufall entstanden sind! Das führt zu einem logischen Schluss: Es muss einen Schöpfer geben! Gott? Das kann man nicht beweisen! Stimmt. Gott lässt sich jedoch auch nicht widerlegen. Er stellt sich einfach vor.

„Seit der Erschaffung der Welt sind seine Werke ein sichtbarer Hinweis auf ihn, den unsichtbaren Gott, auf seine ewige Macht und sein göttliches Wesen …“ (Die Bibel: Römer 1,20)

Niemand kann sich entschuldigen, Gott habe sich ihm nicht gezeigt.

Das Recht des Urhebers

Der Gedanke an Gott kann unbequem sein. Wenn die Welt sich nach Gottes Plan dreht, kann nicht jeder einfach tun und lassen, was er will. Weil ich mir nichts vorschreiben lassen will, könnte ich auf die Idee kommen, Gott zu ignorieren. Einfach so zu tun, als gäbe es ihn nicht. Was ich dabei nicht vergessen darf: Die Realität ändert sich dadurch nicht. Gott hat das Leben selbst erfunden! Als Urheber des Lebens hat er auch das Recht, von seinen Geschöpfen verehrt zu werden.

Zu hoch für jedes Superhirn

Gott ist ohne Anfang und ohne Ende (vgl. Die Bibel: Psalm 90,2). Stell dir vor, du bist ein Superhirn, das genialste der Welt. Selbst wenn du dich komplett verausgabst und an die Belastungsgrenze gehst – Gott wirst du mit dem Verstand nie ganz begreifen. Aber es gibt einen Weg, auf dem du Gott näher kommen kannst: „Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass es ihn gibt“ (Die Bibel: aus Hebräer 11,6).

„Kommt, wir wollen ihn anbeten und uns vor ihm niederwerfen, wir wollen niederknien vor dem Herrn, der uns geschaffen hat!“ (Die Bibel: Psalm 95,6)

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